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BRANDSCHUTZ

Notruf - aber wie ?

 
     
 

Bei jedem Notruf unbedingt beachten: Bitte helfen Sie der Feuerwehr, indem Sie bei Ihrem Anruf die folgenden Informationen in jedem Fall ansprechen:

WER ruft an: Nennen Sie Ihren Namen und Ihre Adresse für eventuelle Rückfragen.

WO: Ort, Straße, Hausnummer, Stockwerk usw. Genaue Bezeichnung des Unfallorts/Brandorts.

WAS ist passiert: Kurze Beschreibung der Notfallsituation (Feuer, Verkehrsunfall, Verletzte usw.).
Die Feuerwehrleitstelle muss erkennen, welche Maßnahmen eingeleitet werden müssen.

WIEVIEL verletzte Personen? Durch diese Angabe kann die Leitstelle ausreichend Rettungsmittel zur Einsatzstelle schicken.

WELCHE Verletzungen oder Krankheitszeichen haben die Betroffenen?

WARTEN: Legen Sie erst auf, wenn das Gespräch von der Leitstelle beendet wurde! Die Feuerwehrleitstelle hat eventuell Rückfragen.

 
     

Rauchmelder sind Lebensretter. Für Ihr sicheres Zuhause

 
     
 

Rauchgas ist tückisch und tödlich: Ein Wohnungsbrand kann jeden treffen. Häufig entsteht er unbemerkt. In Sekundenschnelle breitet sich Rauch in Ihrer Wohnung aus und wird zur tödlichen Gefahr. Geschieht dies nachts, wachen Sie noch nicht einmal davon auf. Rauchmelder sind Lebensretter. Für Ihr sicheres Zuhause. Mit diesem Motto wollen Nordrhein-Westfalens Innenministerium und Bauministerium mehr Bewußtsein schaffen für die Gefahren durch Rauch und die lebensrettende Hilfe durch Rauchmelder.

Wie gefährlich ist Rauch ? Rauchgas ist tückisch und tödlich: Ein Wohnungsbrand kann jeden treffen. Häufig entsteht er unbemerkt. In Sekundenschnelle breitet sich Rauch in Ihrer Wohnung aus und wird zur tödlichen Gefahr. Geschieht dies nachts, wachen Sie noch nicht einmal davon auf. Nach zwei Minuten kann eine Rauchvergiftung bereits tödlich sein. Aber auch das Feuer breitet sich schnell aus: in nur 30 Sekunden kann ein Brand außer Kontrolle geraten und in weniger als 5 Minuten kann Ihr Zimmer schon vollständig ausgebrannt sein. Rauchmelder verschaffen Ihnen den lebensrettenden Vorsprung.

So funktionieren Rauchmelder: Rauchmelder arbeiten nach dem Streulichtprinzip. In einer Rauchkammer, die sich im Inneren befindet, werden von einer Leuchtdiode regelmäßig Lichtstrahlen ausgesendet. Dringt Rauch ein, werden die Lichtstrahlen gestreut und auf eine Fotolinse gelenkt. Dadurch erkennt der Melder den Brandrauch und löst das Warnsignal so lange aus, bis die Kammer wieder rauchfrei ist.
 

Wie viele Rauchmelder benötigen Sie? Sie sollten auf jeder Etage mindestens einen Rauchmelder an zentraler Stelle anbringen, beispielsweise im Flur. Jeweils ein weiterer Melder gehört in jedes Schlaf- und Kinderzimmer sowie – wenn möglich – in den Keller und auf den Dachboden. Optimalen Schutz bieten zusätzliche Melder im Wohnzimmer und im Arbeitszimmer. Für Küche und Bad gibt es besondere Geräte. Hier können Dämpfe leicht Fehlalarme auslösen. Daher sollten Sie Melder wählen, die sich stumm schalten lassen. Das Alarmsignal eines Rauchmelders sollte überall deutlich gehört werden können. Befestigen Sie ihn grundsätzlich mittig an der Decke eines Raumes. .

Was sollte man beim Kauf beachten ? Gute Geräte finden Sie im Fachhandel sowie in Baumärkten und Warenhäusern. Achten Sie darauf, dass die Melder der europaweiten Norm DIN EN 14604 entsprechen. Wichtig sind dabei folgende Qualitätsmerkmale:
optisches bzw. fotoelektrisches Detektionsverfahren
lauter, durchdringender Alarmton (85 dBA in 3 m Entfernung),
Testknopf zur Kontrolle der Funktionsbereitschaft.
Bei anspruchsvolleren Ausführungen lassen sich die Rauchmelder über Kabel oder Funk miteinander verbinden und über 230 Volt Netzspannung betreiben. Der Vorteil: Alle Melder schlagen Alarm, sobald auch nur einer von ihnen Rauch erkennt. Es gibt auch spezielle Rauchmelder für Gehörlose. Diese Systeme steuern Blitzleuchten und z. B. einen Vibrationsgeber, der beim Schlafen unter das Kopfkissen gelegt werden kann. Lassen Sie sich beraten.

Rauchmelder regelmäßig testen. Gehen Sie sicher, dass Ihre Rauchmelder im Ernstfall tatsächlich funktionieren. Kontrollieren Sie sie monatlich mit der Prüftaste. Übermalen, verdecken und bekleben Sie sie nicht und stauben Sie die Geräte einmal im Jahr ab. Bei einem guten Rauchmelder finden Sie ausführliche Hinweise zu Montage und Betrieb in der beiliegenden Bedienungsanleitung.

 

Weitere Informationen im Netz zum Thema Rauchmelder gibt es unter:
www.rauchmelder.nrw.de
www.rauchmelder-lebensretter.de

 

 
     

Kinder und Feuer

 
     
 

Kinder sind von Hause aus neugierig und wollen alles ausprobieren, was Eltern oder ältere Geschwister vormachen. Feuer ist etwas, was besonders fasziniert. Doch der richtige Umgang mit dem Feuer muss gelernt werden. Verbote haben oft den gegenteiligen Effekt. Sinnvoll ist daher, Kinder unter Aufsicht an den richtigen Umgang mit Streichhölzern oder Kerzen heranzuführen. Für Kinder ist Feuer besonders anziehend. Wärme, Helligkeit und knisternde Geräusche erzeugen ein Gefühl von Abenteuer, aber auch von Gemütlichkeit und Geborgenheit. Hinzu kommt der Nachahmungstrieb. Kinder wollen ausprobieren, was Eltern oder auch ältere Geschwister alltäglich vorleben. Verbote wecken unter Umständen noch mehr Neugier und Verbotenes wird damit reizvoll. Die Konsequenz: Das Kind zündelt heimlich.

Sinnvoll ist es daher, gemeinsam mit den Kindern den richtigen Umgang mit Streichhölzern, Feuerzeug und Kerzen einzuüben.

Verhaltensregeln für Eltern und Erzieher: Streichhölzer und Feuerzeuge müssen so aufbewahrt werden, dass sie für Kinder unerreichbar sind. Dies gilt auch für brennbare Flüssigkeiten wie Benzin oder Spiritus. Chemie- und Experimentierkästen sind bei unsachgemäßer Handhabung sehr gefährlich. Experimente sollten immer nur nach Vorschrift ausgeführt werden. Feuerwerkskörper gehören nicht in Kinderhände. Lagerfeuer, Grillfeuer o.ä. sollen Kinder nur unter Anleitung Erwachsener an den dafür vorgesehenen Plätzen entzünden.

Niemals Kinder unbeaufsichtigt bei offenem Feuer zurücklassen. Feuer übt eine ungeheure Anziehungskraft aus, wobei ohne Böswilligkeit Brände entstehen können. Kinder dürfen nicht zum Einkaufen von Streichhölzern und Feuerzeugen geschickt werden. Kinder müssen frühzeitig über das Verhalten bei einem Brand aufgeklärt werden. Wichtig ist, daß sich die Kinder auf keinen Fall verstecken ! Sie sollten sofort bei einem Erwachsenen Hilfe suchen. Mit Kindern ab dem Vorschulalter kann bereits der Notruf der Feuerwehr 112 eingeübt werden. Zum Wählen der Telefonnummer sind keine Zahlenkenntnisse notwendig. Man muß den Kindern nur die entsprechenden Tasten zeigen. Notfalls kann man auch farbige Markierungspunkt anbringen. Gleichzeitig ist aber auch darauf hinzuweisen, daß der Missbrauch der Notrufeinrichtungen verboten ist. Löschversuche sollten Kinder alleine nicht unternehmen. In Sicherheit bringen und Hilfe herbeirufen ist das oberste Gebot.

Brandschutz-Erziehung ist eine wichtige Aufgabe für Eltern, Erzieher und Lehrer. Die Tatsache, dass infolge von Brandverursachungen durch Jugendliche und Kinder immer wieder Menschen zu Tode kommen und Schäden in Millionenhöhe entstehen, ist Grund genug, eine frühzeitige Aufklärung durchzuführen. Informieren Sie sich bei Ihrer Feuerwehr !

Verhaltensregeln für Kinder:

  Was tue ich, wenn es brennt ?
    •Ich hole sofort einen Erwachsenen.
•Ich rufe die Feuerwehr an.
•Ich hebe den Telefonhörer ab.
•Ich wähle 112.
 
Es meldet sich die Feuerwehr.
  Ich sage der Feuerwehr:

 







 

  •wie ich heiße,
•wo es brennt,
•was brennt,
•ob Menschen oder Tiere in Gefahr oder schon verletzt sind.
•Ich warte auf Fragen der Feuerwehr.
•Ich weise der Feuerwehr den Weg.
 
     

Die Gefahr in der Küche

 
     
 

Vorsicht heiß und fettig, aber keinesfalls brennendes Fett mit Wasser löschen, sondern besser mit einem Deckel oder einer Decke. Benutzen Sie das Kochfeld nicht als Ablagefläche für Handtücher oder beispielsweise einer Rührschüssel. Vorsicht ist auch angebracht beim Hantieren mit Spiritus oder Ähnlichem, sonst gerät der Grillabend aus dem Ruder. Die Friteuse keinesfalls unter eine eingeschaltete Dunstabzugshauben stellen, denn leichtflüchtige Fettbestandteile bilden mit ausreichender Luftverwirbelung leichtentzündliche Gemische. Ebenso sollten Sie kein normales Haushaltsöl verwenden und darauf achten, dass das Fett in der Friteuse nicht überhitzt. Ausreichend erwärmtes Frittierfett hat Temperaturen von weit über 100 °C. Gerät Wasser in das heiße Fett, so verdampft es sofort. Es kann dabei unter Umständen zum eruptionsartigen Überschäumen des Fettes kommen, das sich bei einer Luftverwirbelung schlagartig entzünden kann (Fettexplosion).

Bei brennendem Fett niemals mit Wasser löschen, sondern einen Deckel oder noch besser eine Löschdecke benutzen.

Für Fondues oder Raclettes braucht man Spiritus (Flammpunkt unter 21 Grad C) . Der Umgang mit dieser leichtentzündlichen Flüssigkeit erfordert besondere Vorsicht. Auf keinen Fall in noch heiße, ausgebrannte Behälter Brennstoff nachgießen. Niemals Benzin, Feuerzeugbenzin o.ä. verwenden. Explosionsgefahr ! Löschmittel (z.B. Feuerlöscher, Löschdecke) griffbereit halten. Vorsichtshalber sollten Sie ein angefeuchtetes Handtuch oder Küchentuch zum Ersticken der Flammen bereithalten.

Ein weiterer Gefahrenpunkt: Fett und Küchenschmutz in der Dunstabzugshaube können sich bei einer Stichflamme entzünden. Reinigen Sie die Haube daher regelmäßig.

 
     

Der Fernseher brennt

 
     
 

Der Krimi ist besonders spannend und die Sportübertragung muss natürlich auch noch sein. Ein überhitzter Fernsehapparat kann einen Wohnungsbrand mit schlimmen Folgen auslösen. Also selbst kühlen Kopf bewahren und auch dem Fernsehgerät Zeit zum Abkühlen geben. Über spannende Filme oder Fussballspiele wird die Zeit völlig vergessen. Aber selbst neuester Technik kann bei zu viel Belastung schon mal die kühle Luft ausgehen. Ein überhitzter Fernsehapparat hat manchmal Wohnungsbrände mit schlimmen Folgen ausgelöst. Deshalb:

•Fernsehgerät vor Überhitzung schützen und dem Gerät öfter mal eine Pause gönnen.
•Be- und Entlüftungsöffnungen nicht durch Zierdecken, Zeitschriften, Papier und dergleichen abdecken.
•Eingeschalteten Apparat nie unbeaufsichtigt lassen. Bei längerer Abwesenheit Netz- und Antennenstecker ziehen.
•Bei verdächtigen Symptomen wie ungewöhnlichen Bildstörungen oder Brandgeruch den Fernseher sofort abschalten und den Netzstecker ziehen.

Und wenn es dennoch einmal brennt:
•Gerät abschalten und Netzstecker ziehen.
•Rückwand des Gerätes mit einer Wolldecke (keine Kunstfasern!) abdecken, um den Brand zu ersticken.
•Bei allen Löschversuchen nur seitlich des Gerätes stehen, um sich nicht der Gefahr einer Implosion der Bildröhre auszusetzen.

Führen die ersten Löschversuche zu keinem Erfolg, sofort die Feuerwehr (112) alarmieren.

 
     

Für sichere Weihnachten: Kinder und Kerzen im Blick

 
 

Echte Kerzen verbreiten an Weihnachten mit ihrem warmen Schein besinnliche Stimmung, beleuchten Christbaum, Adventskranz und Gabentisch. Jedoch kann das faszinierende Flackern vor allem Kinder dazu verleiten, die Gefahren des Feuers zu vergessen. „Erwachsene sollten durch umsichtigen Umgang mit Feuer als gutes Beispiel vorangehen“, appelliert Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

 

„Jedes Jahr ereignen sich in Deutschland in der Weihnachtszeit mehrere tausend folgenschwere Brände, die durch den sorgsameren Umgang mit Kerzen und die größere Verbreitung von Rauchwarnmeldern vermieden werden könnten“, erklärt Ackermann.

Neun einfache Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:

   
Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.
Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung, an die Kinder (und auch Haustiere) nicht gelangen können.
Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen – vor allem nicht, wenn Kinder dabei sind! Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!
Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie heruntergebrannt sind: Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und wird zur Brandgefahr.
In Haushalten mit Kindern sollten vor allem am Weihnachtsbaum elektrische Kerzen verwendet werden. Diese sollten ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht.
Achten Sie bei elektrischen Lichterketten darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden.
Wenn Sie echte Kerzen entzünden, stellen Sie ein entsprechendes Löschmittel (Wassereimer, Feuerlöscher) bereit.
Wenn es brennt, versuchen Sie nur dann die Flammen zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten schließen Sie möglichst die Tür zum Brandraum, verlassen (mit Ihrer Familie) die Wohnung und alarmieren die Feuerwehr mit dem Notruf 112.
Rauchwarnmelder in der Wohnung verringern das Risiko der unbemerkten Brandausbreitung enorm, indem sie rechtzeitig Alarm geben. Die kleinen Lebensretter gibt es günstig im Fachhandel – übrigens passen sie perfekt als Geschenk auf den Gabentisch! Rauchmelder sind Lebensretter
Pressemitteilung vom 17.12.2009 / Copyright: Deutscher Feuerwehrverband e. V., 10117 Berlin, Deutschland

Tipps zu Silvester

 
 

Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze und witterungsbedingte Unfälle: Den 1,3 Millionen Feuerwehrangehörigen in Deutschland steht zu Silvester die arbeitsreichste Nacht des Jahres bevor. „Den Großteil der Einsätze in dieser Nacht machen Brände aus“, berichtet Dr. h.c. Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV). Zumeist seien diese durch unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht.

 

Nicht geprüfte Knallkörper, illegal eingeführt oder auch selbst gebastelt, stellen eine besondere Gefahr dar. „Vor allem Minderjährige sind von Feuerwerkskörpern fasziniert. Erwachsene sollten daher mit ihren Kindern über die Gefahren reden. Wer umsichtig und verantwortungsvoll mit Böllern umgeht, kann als Vorbild so manche schwere Verletzung verhindern“, erklärt Ackermann. Allein in Berlin verletzen sich nach Feuerwehrangaben jedes Jahr über 500 Personen in der Silvesternacht.

Acht einfache Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:

   
Feuerwerkskörper und Raketen sind „Sprengstoff“. Lassen Sie Jugendliche unter 18 Jahren nicht damit hantieren.
Beachten Sie unbedingt die Gebrauchshinweise der Hersteller. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung von Feuerwerk in geschlossenen Räumen verboten.
Zünden Sie Feuerwerkskörper nur dort, wo dies auch erlaubt ist. Das Abbrennen der Böller in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen ist untersagt. Neuerdings gilt dieses Verbot auch für Fachwerk- und Reetdachhäuser. Beachten Sie örtliche Regelungen!
Nehmen Sie nach dem Anzünden einen ausreichenden Sicherheitsabstand ein. Werfen Sie Feuerwerkskörper und Raketen nicht blindlings weg – und zielen Sie niemals auf Menschen. Zünden Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (Blindgänger) niemals noch einmal.
Stellen Sie auf keinen Fall Feuerwerkskörper selbst her. Hierbei kann es zu schwersten Verletzungen kommen!
Bewahren Sie Feuerwerkskörper so auf, dass keine Selbstentzündung möglich ist. Tragen Sie Feuerwerk niemals am Körper, etwa in Jacken- oder Hosentaschen.
Schützen Sie Ihre Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren. Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.
Wählen Sie bei einem Brand oder Unfall sofort den Notruf 112. Nur eine schnelle Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe.
Pressemitteilung vom 22.12.2009 / Copyright: Deutscher Feuerwehrverband e. V., 10117 Berlin, Deutschland
     

     

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